Debütroman

Was für ein Gefühl!

 

Aber Herbst 2017 in eurem Kopfkino. Bin gespannt, wie euch mein erster Kriminalroman gefällt.

 

Im September erscheint das E-Book zu Ministermord, im Oktober folgt das Taschenbuch. Ihr könnt mir dabei helfen, dass sich mein Buch gut verkauft. Indem ihr es zunächst einmal selbst kauft, logisch. Und dann schreibt bitte eine Rezension zu meinem Buch. Schreibt, wie es euch gefallen hat. Und sprecht über mein Buch, empfehlt es weiter an eure Freunde und Bekannte. Last but not least: Abonniert meinen kostenlosen KRIMI-KURIER. So bleibt ihr immer auf dem Laufenden und helft, dass mein Buch bekannt wird. Doch jetzt erzähle ich euch erst einmal, wie alles begann ...

 

Die Idee entsprang dem mörderischen Rhein

 

Über ein paar Jahre geisterte die Idee in meinem Kopf herum. Ich weiß noch, den Titel "Ministermord" und den groben Plot hatte ich schon als ich noch in Neuss wohnte. Zum Schreiben kam ich aber erst nach meinem Umzug nach Cloppenburg. Hier arbeitete ich den Plot aus und schrieb das Exposé, mit dem ich mich beim Verlag bewarb.

 

Als der Verlagsvertrag mit der Post kam, war das eine große Freude für mich. Und dann begann die eigentliche Arbeit, zunächst mit der Recherche. Wie ist die Polizei in Niedersachsen strukturiert? Polizei ist Ländersache, das kann in jedem Bundesland anders sein. In NRW kannte ich mich schon aus, aber das half mir wenig. Know-how musste her und zwar von Leuten vom Fach.

 

Glücklicherweise kannte ich jemanden, der jemanden kennt ... Ihr kennt das. Und so bekam ich Kontakt zu Polizisten aus Cloppenburg. Manni Lawicka berichtete mir über den Arbeitsalltag als uniformierter Streifenpolizist. Von Rudolf Arkenau aus Cappeln erfuhr ich, wie der Routinedienst eines Dorfpolizisten aussieht. Und mit Hermann-Josef Böckmann, einem Kriminalhauptkommissar, besprach ich die Vorgehensweise in einem Mordfall. Aber die Polizeiarbeit bildete nur einen Handlungsstrang meines Krimis. Ein weiterer Strang erzählt die Verwicklung des Ministers in einen Dioxinskandal, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Über den echten Dioxinfall berichtete mir Hubert Kreke von der Münsterländischen Tageszeitung.

 

So hatte ich die wichtigsten Fakten zusammen und konnte endlich mit dem Schreiben beginnen. Aber auch dabei war ich nicht alleine. Klar, den Krimi schreibe ich schon selbst, doch ist es ratsam jemanden zu haben, der das Manuskript einem kritischen Blick unterzieht. Dieser jemand war meine hochgeschätzte Autorenkollegin Brigitte Lamberts. Brigitte schreibt auch Krimis und hat mich mit ihren kritischen Anmerkungen zu Plot und Figuren immer wieder auf die richtige Spur gebracht. Darüber hinaus hatte ich noch weitere Testleser, die das Manuskript vor Veröffentlichung geprüft haben.

 

Ohne euch Leser geht´s nicht

 

Tja, und jetzt ist es bald soweit. In mir breitet sich allmählich ein Kribbeln aus, eine Mischung aus Vorfreude und Gespanntheit, wie der Krimi bei euch, den Lesern, ankommt. Wenn euch Ministermord gefällt, dann helft bitte mit, mein Buch bekannt zu machen! Mein Buch erscheint in einem kleinen Verlag, bei dem sich der Verleger mit viel Engagement meines Krimidebüts angenommen hat. In großen Publikumsverlagen wird ein neues Buch mit viel Geld und Marketingpower in den Handel gebracht. Ein Kleinverlag verfügt nicht über die finanziellen Mittel eines Publikumsverlages, daher bin ich auf die Unterstützung meiner Leser angewiesen.

 

So bitte ich euch: Kauft zahlreich meinen Krimi, lest ihn und schreibt eine Rezension bei Amazon und anderen Online-Shops, gerne auch bei Lovelybooks. Wenn euch das Buch gefällt, empfehlt es weiter an eure Freunde und Bekannte. Unterstützt mich weiter, indem ihr meinen kostenlosen KRIMI-KURIER abonniert. Über den halte ich euch von Zeit zu Zeit auf dem Laufenden. Folgt mir auf Facebook und liked und teilt meine Beiträge. Ich verspreche euch, es wird lustig und unterhaltsam!

 

Schon jetzt danke ich euch für eure großartige Unterstützung und wünsche euch ein mordsmäßiges Lesevergnügen mit Ministermord.

 

Euer Kriminalinski

 

 

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